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Wochenplan: einplanen, prüfen, veröffentlichen
Kurz gesagt
Der Kalender bekommt mit dem Modul einen Umschalter zwischen Abwesenheiten, Einsätzen und beidem. In der Einsatz-Sicht steht ein Wochenraster mit Personen oder Objekten als Zeilen und dem offenen Bedarf daneben. Beim Einplanen prüft die Software Abwesenheiten, Urlaubssperren, Überschneidungen, das Arbeitszeitgesetz, Qualifikationen und Zeitfenster. Veröffentlichen schaltet die Woche frei.
Menü, Kalender. Der Umschalter oben wechselt zwischen Abwesenheiten, Einsätzen und beidem. Wer plant, will beides sehen: Ein Einsatz am Dienstag hilft nichts, wenn die Person am Dienstag Urlaub hat.
Das Raster
In der Einsatz-Sicht stehen wahlweise Personen oder Objekte in den Zeilen, die Tage in den Spalten. Rechts steht der offene Bedarf: die Termine aus dem Leistungsverzeichnis, die in dieser Woche fällig und noch niemandem zugeteilt sind. Die Woche ist fertig geplant, wenn diese Spalte leer ist.
Was beim Einplanen geprüft wird
| Prüfung | Wogegen |
|---|---|
| Abwesenheit | genehmigte Urlaube und Krankmeldungen der Person |
| Urlaubssperre | die Zeiträume aus den Einstellungen |
| Überschneidung | andere Einsätze derselben Person zur selben Zeit |
| Arbeitszeitgesetz | Tageshöchstarbeitszeit und Ruhezeit, über Haupt- und Minijob zusammen gerechnet |
| Jugendarbeitsschutz | die engeren Grenzen für Minderjährige |
| Qualifikation | was die Position verlangt |
| Zeitfenster | von wann bis wann die Position erledigt sein muss |
Ein Verstoß blockiert, ein Hinweis lässt sich mit Begründung übergehen. Die Begründung bleibt am Einsatz stehen. Damit ist im Nachhinein nachvollziehbar, wer die Grenze bewusst gedehnt hat und warum.
Veröffentlichen
Solange eine Woche nicht veröffentlicht ist, sieht sie nur der Planer. Veröffentlichen schaltet sie frei und schickt jeder Person ihre Termine. Ab diesem Moment stehen die Einsätze auf der Stempeluhr und im Kalender-Abo.
Touren
Die Objekte einer Schicht werden so sortiert, dass wenig gefahren wird, bei Einhaltung der Zeitfenster. Die Fahrzeit kommt zuerst aus den eigenen Stempeldaten: Liegen genug Fahrten zwischen zwei Objekten vor, gilt deren Median. Eine Schätzung aus der Luftlinie greift erst, wenn es diese Daten noch nicht gibt.
Startpunkt einer Tour ist ein Firmenstandort. Die Standorte bekommen dafür eine Art: Büro, Depot oder Lager. Wer im Winterdienst vom Depot startet, trägt das dort ein.